www.4photodesign ❘ Jürgen Weiland Photography & Design
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Geboren wurde ich 1963 in Heimersheim/Ahrtal und lebe und arbeite in Bonn am Rhein. Hier führe ich seit 1992 meine homöopathische Praxis www.juergen-weiland.de. Seit vielen Jahren unterrichte ich die Homöopathie und halte nationale und internationale Seminare in Homöopathie für Kinder.

Durch die Makrofotografie fand ich einen tieferen Einblick in das Wesen der Pflanzen. 2007 habe ich die Internetseite „www.pflanzenportraits.com“ erstellt. Auf dieser Seite befinden sich viele meiner Pflanzenfotos. Diese sind sortiert entsprechend ihrer systematischen Zuordnung.

Während meiner Seminarreisen fand ich die Gelegenheit besonders die südafrikanische und ozeanische Fauna und Flora zu fotografieren. Die Ausübung der kreativen Fotografie bereichert auch meinen täglichen Patientenkontakt. Ein Ansatz in der homöopathischen Praxis ist das ganzheitliche Verständnis des Menschen um ihm während der Erkrankung ein individuelles Heilmittel aus der Natur zu verabreichen. Die Praxis der Fotografie, mit ihrem besonderen Einblick in die Natur, hat auch meinen kreativen Zugang zu den Patienten positiv geprägt.

Seit 2009 arbeite ich als Bildredakteur für die Fachzeitschrift „Spektrum der Homöopathie“. Das internationale Fachmagazin erscheint 3x jährlich und enthält viele meiner Fotografien. www.narayana-verlag.de

Im Sommer 2013 fand die Eröffnung meiner ersten Fotoausstellung in Bonn Bad-Godesberg statt.

Einen Teil des Erlöses (10%) aus dem Verkauf meiner Fotografien spende ich an das Lidgetton-Community-Projekt. Diese Organisation unterstützt AIDS-Waisen und Kinder in Südafrika. Lidgetton ist ein kleiner, südafrikanischer Ort in der Provinz KwaZulu Natal. Meine Frau Fiona Hayhoe-Weiland betreut dieses Projekt persönlich. Durch regelmässige Besuche ihrer südafrikanischen Heimat, hält sie engen Kontakt zu den Mitarbeiterinnen vor Ort. Nähere Informationen zu diesem Projekt finden Sie unter www.lidgetton-orphans.com.
Das eine Auge des Fotografen schaut weit geöffnet durch den Sucher, das andere, das geschlossene, schaut tief in die eigene Seele.
Henri Cartier-Bresson
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